Unglaubwürdigkeit und ihre Folgen, angelehnt an den Kommentar von Bille

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Unglaubwürdigkeit und ihre Folgen, angelehnt an den Kommentar von Bille

Beitrag  Admin am Di Sep 20, 2011 10:00 am

Bille Klein
bernhard ..du schliesst hier die erfahrugen von EINER gruppe auf eine ganze bewegung .. drum tu ich mich jetzt raus aus dem gespräch ..das ist mir zu eingefahren !!! .. ich weiss nicht wo und ob du dich sonst noch woanders einbringst... ausserhlab von fb ?? .. falls nicht .. spiegelst du nur persönliche erfahrungen mit dieser EINEN gruppe wieder und überträgst sie auf ein ganzes .. und darüber hab ich echt keine lust mehr zu diskutieren .. unbestritten ist da etwas falsch gelaufen ..aber anstatt mal ruhe rein kommen zu lassen kloppt man immer weiter drauf ... und leute die eh nur zum stänkern da sind springen hurtig auf den zug mit auf .. das ist sowas von sinnlos !!! .. du hast gut gedanken bernhard nur leider bringst du sie falsch rüber !! .. schade .. :-)


Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, ich denke man nennt dies reflektieren und bin zu folgenden Überlegungen gekommen. Natürlich hat Bille und auch andere einerseits Recht, mit dem was sie versuchen mir mit auf den Weg zu geben. Andererseits sind sie mit dieser Meinung zu kurz gesprungen, da diese Sachen auch in anderen Gruppen Gang und gebe sind oder kannst du mir eine nennen, die es anders praktiziert und wo es auch eingehalten wird?
Genau darum dreht es sich. Wer hier vermutet, das es mir darum geht eine Gruppe aufzumischen und mich in den Vordergrund zu drängen ist weit gefehlt.
Wenn einer darauf aufmerksam macht, dass es brennt, dann ist er noch lange nicht der Brandstifter. Dies sollte vielleicht Mal in die Überlegungsweise mit eingebunden werden.
Das was ich hier beabsichtige ist ein neues Gruppendenken, das eine Eigendynamik entwickelt und in Fleisch und Blut übergeht.
Vielleicht halten meine restriktive Vorgehensweise und meine „zur Verantwortung zu ziehen“ de Kampagne diejenigen ab, die sich vorschnell, ungeprüft und ohne sich eigene Meinung zu bilden, andere vorschnell zu verurteilen. Ich weiß das es mitunter nervig sein kann, das man ständig von mir damit beschossen wird, aber wenn es anders nicht möglich ist, was spricht dagegen.
Die Argumente die also darauf abzielen, dies zu ignorieren und (oder dies verurteilen sollten sich einmal fragen ob sie wirklich der richtigen Bewegung angehören. Unrecht wird durch verdrängen nicht zu Recht. Dies kann nur beseitigt werden, wenn man den Urstand wiederherstellt, dass das Unrecht hervorgerufen hat.
Bille, wie willst du gegen was angehen, in dem Fall als Mitglied einer Bewegung die sich genau dies, nämlich die Ungerechtigkeit zu beseitigen, wenn du auf der anderen Seite im Kleinen dies nicht praktizierst. Das ist für mich unglaubwürdig und würde mir, wenn ich Gegner dieser Bewegung wäre, sofort auf der Zunge liegen.
Es geht hier also, wie ich in dem letzten Thread angeführt habe, um die Glaubwürdigkeit als solches.
Ich muss mich als „Visionär“ fragen, inwieweit ich meine Forderungen, wo und wie ich sie vertrete, wieso ich aus vielleicht persönlichen Gründen Ausnahmen toleriere und jemanden das gleiche recht verweigere.
Wenn ich dies vor mir selbst nicht vertreten kann, wie kann ich es dann von anderen fordern.
Zu der Glaubwürdigkeit kommt das vertrauen.
Ich werde einer Gruppe zugefügt oder ich entscheide mich für eine. In der Gruppenbeschreibung sind die Aufnahmebedingungen ganz klar definiert. Wie komme ich mir dann vor, wenn ich feststelle das es eine Mogelpackung ist, habe ich dann nicht das Recht nachzufragen und zu kritisieren, Ergänzungen einzubringen und mich in dieser Gruppe darüber auseinander zu setzen, was der Gruppenbeschreibung nicht entspricht? Wenn nein, dann sollte wohl die Gruppenbeschreibung korrigiert werden, damit meine Kritik nicht mehr zutrifft.
Wir können natürlich weiter den Schmuskurs fahren und Leuten den Bauch pinseln, kein Aufsehen intern verursachen, doch was glaubst du was dies bringt. Lügen haben kurze Beine sagt man ja bekanntlich und du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich unsere Gegner diese Schwachstellen nicht zu nutzen machen. Hör auf zu träumen und begibt dich in die Realität. Die Welt steht in Flammen und es ist keine Zeit zu warten bis sie abgebrannt ist.
Es ist wichtig Farbe zu bekennen und es kann nur EINE Demokratie zum Ziel führen, ohne Kompromisse und es gilt Fehlerquellen auszuschalten, ohne Rücksicht auf persönliche, emotional Grunde, denn es geht hier um etwas größeres zu dem wir uns bekennen. Sorry, das ist meine Meinung.

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